Aufklärung über Behandlungsalternativen – Handgelenksganglion

Kasuistik
Ein 30-jähriger Patient unterzog sich am 12. Juni 2007 einer operativen Behandlung seiner linken Hand wegen eines dorsalen Handgelenksganglions. Die Diagnose war drei Monate zuvor durch eine MRT-Untersuchung gesichert worden, wobei „2 kleine Flüssigkeitsretentionen“ mit jeweiliger Kommunikation zum Gelenk, streckseitig in Projektion auf das Mondbein, festgestellt wurden.

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Fersenulzera – Schicksal oder Fehlerfolge?

Kasuistik
Der 70-jährige Patient unterzog sich in einer urologischen Klinik wegen einer benignen Prostatahypertrophie einer transurethralen Prostataresektion. Dieser Eingriff und seine urologischen Folgen wurden nicht beanstandet.

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Schlichtungsstelle empfängt Gäste aus der Ferne

Erschienen im Niedersächsischen Ärzteblatt 01/2011 Die Besucher, die am 23. November 2010 auf das Klingelschild der Schlichtungsstelle an der Hans-Böckler-Allee drückten, hatten einen weiten Weg hinter sich: Nach langem Flug waren sie zwei Tage zuvor am Frankfurter Flughafen angekommen. Ihr Wohnort ist Seoul in Südkorea. Neugier und großes Interesse hatte die Mitglieder der Korean Medical

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Rechtsprechung zur telefonischen Aufklärung

Erschienen im Niedersächsischen Ärzteblatt 11/2010 In einfach gelagerten Fällen kann der Arzt den Patienten grundsätzlich auch in einem telefonischen Gespräch über die Risiken eines bevorstehenden Eingriffs aufklären, wenn der Patient damit einverstanden ist BGH, Urteil vom 15. Juni 2010 – VI ZR 204/09 – OLG München Bei einem Kleinkind war eine Leistenhernien-Operation geplant. Der Anästhesist

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