Gefahr erkannt, aber nicht gebannt

Kasuistik
Im Rahmen des Schlichtungsverfahrens war die Behandlung durch Ärzte einer Abteilung für Unfallchirurgie eines Krankenhauses zu prüfen. Bei dem Patienten wurde im Januar aufgrund einer klinisch und radiologisch auffälligen Kniegelenksverschleißerkrankung eine bikondyläre Oberflächenersatzprothese implantiert.

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Hautläsion nach OP – ein voll beherrschbares Risiko?

Kasuistik
Der 70-jährige Patient stellte sich bei einem Facharzt für Unfallchirurgie vor und klagte über Schmerzen im rechten Schultergelenk, nachdem er über eine Treppenstufe gefallen war. Der Unfallchirurg erhob den Verdacht auf eine Rotatorenmanschettenruptur und veranlasste eine Kernspintomographie.

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Hintere Schultergelenksverrenkung

10 % aller Schulterverrenkungen betreffen die hintere Luxation. Die Diagnose wird oft gar nicht oder verspätet gestellt. Die Verletzung betrifft bevorzugt bewußtseinsgetrübte oder alkoholisierte ältere Patienten.

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